“Nichts Sensationelleres gibt es in der Welt als die Zeit, in der man lebt.” – Egon Erwin Kisch, Reporter
– Die offizielle Ingame-Story des “Sternenwanderers” –
John Brubacker ist ein Journalist im besten Alter. Einst war er aufgebrochen, um den Start des Kolonieschiffes „Artemis“ im Jahr 2232 zu begleiten. Dann gab es an Bord seines Reporter-Schiffes jedoch eine Fehlfunktion. Siebenhundert Jahre später wird Brubacker im Jahr 2948 in einer Kryostase-Kapsel gefunden, als einziger Überlebender der Crew. Er versucht in einem unbekannten Universum Fuß zu fassen, gründet eine Redaktion und enthüllt gemeinsam mit neu gewonnenen Freunden schließlich eine Verschwörung, die Zeit und Raum überspannt und in der nichts so ist wie es scheint…




Ein Science-Fiction-Abenteuer über ein MMO-Spiele-Universum zu schreiben, ist ein aufwendiges Unterfangen. Vor allem aber ist es nicht ohne andere Mitspieler möglich. Vielen Dank dafür, dass wir gemeinsam Zeit in “Star Citizen” verbracht haben. Jedwede Intention, den einen oder anderen besser oder schlechter aussehen zu lassen, liegt mir fern. Alle Ereignisse schreibt das Verse selbst. Jede Begegnung und jedes Abenteuer treiben die Geschichte voran. Sollte manche Episode die Erinnerung an einen lustigen, spannenden oder dramatischen Moment wachrufen, so würde mich das freuen.
Die Geschichte ist komplett ohne KI, dafür in langen Abendsitzungen und mit vielen Absprachen geschrieben worden. Sie muss nicht perfekt sein, unrunde Stellen gehören dazu. Vielmehr ist sie ein Scifi-Community-Abenteuer, das von echten Menschen auf die Beine gestellt und über viele Jahre gemeinsam erspielt und erlebt wurde.
Der erste Teil des „Weltenwanderers“ mit rund 1000 DIN-A4 Seiten Länge und 3700 Screenshots entstand in den Jahren 2018 bis 2026 (in Star Citizen: 2948 bis 2956) in enger Kooperation mit den Projekten „Diary of Zero Sense“, „Project Enos“ und „Nordlicht Aviation“ mit Unterstützung des „Roleplay Universe”. Danke auch an „C.R.A.S.H.”, „Phoenix Interstellar” und die „Star Citizen Kantine“. Special Thanks an Friedrich Winters für viele Stunden gemeinsames Brainstorming.
See ya in the Verse,
– John Brubacker








